Archive for December, 2009

Anhalten

Bin ich, was ich tue? Oder bin ich das genau so, wenn ich gar nichts tue, anhalte? Gerade in Momenten, in denen ich meinen Aktivitätsindex (ein und ausgehend) drossle, verliere ich scheinbar zunehmend mein Verständnis dafür, was ich bin. Es erscheint mir deshalb manchmal so, als ob ich mich beinahe bloss dadurch wahrnehme, was ich tue (ausgehende Aktivität) und erlebe (eingehende). Deswegen ist es vermutlich auch so, dass ich unaufhörlich aktiv bin, bewusst sein möchte. Wobei aktiv sein für mich glücklicherweise auch mit einschliesst, still zu sein, sich nicht zu bewegen und in Gedanken zu schwelgen, zu träumen.

AmadeusKanal30.12.2009
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Fahren

Fahren

AmadeusKanal28.12.2009
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Kochen

Kochen

AmadeusKanal26.12.2009
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Töten

Antwort auf Schau mir in die Augen, bevor du mich tötest!

Es geht meiner Meinung nach bei dieser Frage nicht um Moral oder Ethik. Für mich ist es ganz einfach so, dass man entweder mit anderen Lebewesen mit-fühlt, oder nicht. Ob das eine oder das andere richtig ist, sei übergeordnet dahingestellt. Für mich ist immer nur das richtig, was mein Empfinden zulässt. Sprich, wenn ich andere Lebewesen in ihrer Wichtigkeit der meinen gleichstelle oder ihr gar überordne (und damit meine ich nicht bloss Tiere, auch Menschen), so hat das etwas mit meiner Empfindungsfähigkeit zu tun und nichts mit Moral oder Ethik.

AmadeusKanal19.12.2009
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Träumen

Träumen

AmadeusReflektion19.12.2009
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Unterwandern

Unvollendetes peinigt meinen Geist per Autopilot. Zeitsprünge öffnen sich zu Hauf. Imaginiert. Vom Jetzt zum Dann. Wenn alles wieder sichtbar ist. Der Raum unterhalb und zwischen Start und Ende dieser Zeitbrücken droht zur anstrengenden, Nerven aufreibenden Nebensache zu mutieren. Ein Phänomen der bewusst erlebten Überlastung zwar, aber dennoch unkontrollierbar.

AmadeusKanal05.12.2009
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