Schätzen

Das Gute sei ohne das Schlechte nicht wahrzunehmen, nicht spür- oder schätzbar, höre ich immer wieder. Dabei erfahre ich regelmässig Oppositäres und hangle mich quasi wie auf einer Leiter von Gutem, zu noch Besserem. In ständiger Vorfreude auf das, was vor mir liegt. Mit beruhigendem Respekt für das, was ist.

AmadeusKanal15.11.2011